auf 08-15 Internet-Reiseführer-Webseitensprüche wie: "die USA haben ein gut ausgebautes Greyhound Busnetz." Oder: "Zuspätkommen ist in USA kein Knackpunkt" - was beides beispielsweise derart globalisiert weder ausreichend informativ noch faktisch überhaupt richtig ist.
Dieses Buch eklärt und beschreibt eine ganze Palette von do's and don'ts. Plus, wie es zum Beispiel tatsächlich ist, mit dem Greyhound Bus übers Land zu fahren. Im Geschäftsreisekapitel unter vielem anderem natürlich auch, was es tatsächlich mit dem amerikanischen Zuspätkommen auf sich hat und bei welchen Gelegenheiten dies zum totalen Knackpunkt wird.
über Sitten, Unsitten, typisches Verhalten, Benimm, Benehmen, Gepflogenheiten und Gebräuche. Sondern dazu auch aktuelle Informationen von in USA lebenden Insidern über auf was man achten sollte, weil man dies und jenes so von zu Hause nicht kennt und so auch niemals erwarten würde. Es erklärt und beschreibt u.a.:
Transatlantik-Flug, Body-Scan, Einreise, inneramerikanische Flüge und US-Einwohner-typisches Verhalten & landestypische Gepflogenheiten, Benehmen und Erwartungen in Hotel / Motel, Restaurant, Supermarkt, Theater, Kino, Nachtclub. Autovermietung, Taxi, Shuttle, Bus & Bahn
sind in den USA landesweit total auf dem Vormarsch - auf was muß der Reisende achten?
- Passwörter und Einlogg-Daten gehen ungeschützt in Klarschrift über den Hotspot
- Einmal die Kreditkarte aus der Hand gegeben, und schon geht's dahin
den 100%igen Schutz gibt es nicht. Wann und wo ist besondere Vorsicht angebracht?
"Mineral"-Wasser in Flaschen aus dem Kühlregal, das schadstoffreicher als Trinkwasser aus der Leitung ist, Beef von einer Fast-Food-Kette, in dem nur 1/3 Beef, dafür aber 2/3 "Seasonings" sind, "Blaubeeren" u.a. auch in Kellogs-Müsli Hotelfrühstück, die tatsächlich keine Blaubeeren sondern Stärke, Glucose und Farbstoffe sind, Milch (auch Eiscreme etc.) von Rindern, die mit dem in der EU verbotenen Wachstumshormon rBGH behandelt werden, Erdbeeren aus Feldern, die mit methyl iodide behandelt werden - ein Stoff, der so hochgiftig und krebserregend ist, dass sich oft sogar Chemiker weigern, damit umzugehen, Äpfel, Salat, Schweinefleisch aus China, ein gen-manipulierter Lachs mit dem 6-fachen Gewicht eines natürlichen...
- ja, was kann man denn da überhaupt noch essen??
Welche Cafes, Speiseeis- und Käse-Produzenten versprechen, ausschließlich Milch von unbehandelten Kühen zu verwenden. Wohin wir Einkaufen gehen, wo wir die besten Lebensmittel bekommen. In welchen Supermärkten wir einkaufen, welche wir meiden. In welche Restaurantketten wir Essen gehen und die, um die wie einen weiten Bogen machen.
Apropos Restaurant: daheim eine nette Geste, doch ein eminent wichtiger Punkt in Gesamt-USA:
das richtige Trinkgeld!
"Richtig" heißt hier: nicht zu viel und nicht zu wenig!
- auch unter der Hinsicht, dass man auf Urlaubs-Tour ist und in dieses Restaurant niemals zurück kommen wird.
es gibt in den USA schier überall Pflanzen, die schlimmen Ausschlag verursachen, Schlangen mit tödlichem Gift, Skorpione, giftige Spinnen und Bakterien im Boden, die sich in den Augenhöhlen des Menschen einnisten - Ungewohntes und Unbekanntes der amerikanischen Tier- und Pflanzenwelt wird genau erklärt. Dazu gehören auch die an US-Küsten vielfach vorkommenden giftigen Quallen sowie das Erkennen und die daraus resultierende unterschiedlich richtige Behandlung, falls man mit einer in Berührung kam.
- ja, und wo findet man jetzt schnell die (saubere!) Toilette?
- der Autor gibt hier lieber seine eigenen, selbst angewandten finanziellen Tipps weiter, wie man Geld u.a. auch bei Buchungen von Hotel-Übernachtungen in USA sparen kann. Allein durch diese Tipps amortisiert sich sein e-book für den Leser vielfach!
Vor- und Nachteile: Erfahrungs-Vergleich Wohnmobil versus Mietwagen und Motel oder Hotel.
gibt hilfreiche Tipps und zusätzliche Hintergrundinformationen über die lieben US-Kollegen, ihr typisches Verhalten und ihr für Europäer untypisches Benehmen. Ergänzt mit Insider-Infos über das englisch-amerikanische "you", welches ganz und gar nicht dem deutschen "du" entspricht, bis hin zu was-soll-ich-anziehen / Kleidung, Mobbing und den Fettnäpfchen beim Incentive-Ausflug und festlichen US-Firmen-Gala-Dinner.
USA - The Basics: Reise-Ratgeber / Reiseführer / Reiseknigge USA. 7. frisch aktualisierte Ausgabe. Mit vielen eigenen Fotos, Skizzen und Illustrationen. e-book, deutsch, 160 DIN-A-4 Seiten, pdf. 10€.
Fazit: Dieses e-buch ist gefüllt mit wertvollem Land-, Leute und Verhaltens-Wissen sowie Tipps, die nur ein Insider - jemand der Jahrzehnte lang die USA nicht nur kennt, sondern hier lebt - geben kann. Es macht ganz klar einen Unterschied, ob man über ein Land schreibt, in welchem man ein oder ein paar Mal gewesen ist, oder ob man in diesem Land seit vielen Jahren lebt, dort seinen Berufsweg erweiternd studiert hat, in Geschäftswelt und Gemeinde integriert ist, plus den Unterschied der Kulturen am eigenen Leib erlernen und erfahren musste.
Der Unterschied dieses USA-Reiseführers in Buchform im Vergleich zu sog. kostenlosen Internet-Reiseführern: das Interesse unserer Autoren liegt niemals darin, nur oberflächliche Information zu liefern, die einen Betrachter eigentlich nur dazu veranlassen soll, auf einen beigefügten Link zu klicken - um Werbeeinnahmen für den Betreiber der Webseite zu generieren. Sonder darin, echte Vor-Ort-Information nach bestem Wissen und Gewissen zu liefern.
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Ein frisch gepresster Orangensaft
von Jamba Juice?? Für mich bitte nicht! Frisch gepresst ist er, aber die Orangen werden ungewaschen mitsamt der Schale in die Presse auf der Ladentheke gegeben. So, wie sie aus der Kiste kommen und für jeden sichtbar. Dass Orangen während der Reife an den Bäumen gespritzt werden und diese Spritzmittel sich laaange in der Schale halten, interessiert hier niemanden. Es werden nicht einmal "organic" Orangen genommen, sondern garantiert immer nur die preisgünstigsten, die man bekommen kann. Dementsprechend hat der frisch gepresste Saft auch einen unangenehmen chemischen Beigeschmack. Doch die Amis sind dafür unsensibel. Hauptsache, der Saft ist frisch gepresst.

Kleingeister in den USA: es ist nicht untypisch sondern eher zunehmend, dass sich Servicepersonal sofort am Gast heimtückisch und stets hinterrücks abreagiert, wenn dieser gegen ungeschriebene Regeln verstößt -
egal ob absichtlich oder aus Unkenntnis.







Okay, im hintersten Kansas, da winken uns Leute am Straßenrand noch zu. Aber sonst ist es nicht einmal in North Dakota noch so, wie es einmal war!
Heute steht der Verkehr auf amerikanischen Straßen in nichts mehr dem im dicht besiedelten Europa nach. Das gemütliche Dahinrollen durch eine endlose Weite herrlichster Landschaften ist passè. Absolut keiner hält sich an Geschwindigkeitsbegrenzungen. Wer dies tut, wird sofort zum Verkehrshindernis und auf Teufel komm' raus gedrängt und geschnitten. Fahren Sie nur einmal durch Omaha, dann werden Sie schon sehen! Ganz zu schweigen von Ballungsgebieten um Großstädte wie Touristenzentren: In New York fährt ein jeder mit 80 Meilen pro Stunde / 130 kmh, wo 50 mph (80 kmh) erlaubt sind. Road Rage Fälle mit tödlichem Ausgang haben über all in den USA dramatische Zuwachsraten.
Zu dem für Europäer unerwarteten, groben Benehmen amerikanischer Autofahrer kommen Verkehrsvorschriften, die sich in wesentlichen Punkten erheblich von deutschen Vorschriften und europäischen Richtlinien unterscheiden. Dies oft sogar so arg, wie es dem Europäer den Atem über das arrogante, rücksichtlose und häufig immens dumme Fahrverhalten der neuen Generation Amerikaner verschlägt!
Unser Buch über das Autofahren in den USA erklärt die Unterschiede, veranschaulicht die Straßenverkehrsvorschriften ebenso wie die Gesetze der Straße, die heute ungeschrieben gelten.