Die perfekte und detaillierte Vorbereitung für Urlauber wie Geschäftsreisende auf die USA:

USA - die Basics  plus  die Do's und die Don'ts!

Die neue, erweiterte Auflage ist voller Infos und Wissenswertem für alle USA-Reisenden:

Was wird erwartet, was soll man in den USA lieber bleiben lassen?!


Die USA-Informationen in diesem Buch beschränken sich ganz und gar nicht

auf 08-15 Internet-Reiseführer-Webseitensprüche wie: "die USA haben ein gut ausgebautes Greyhound Busnetz." Oder: "Zuspätkommen ist in USA kein Knackpunkt" - was beides beispielsweise derart globalisiert weder ausreichend informativ noch faktisch überhaupt richtig ist.
Dieses Buch eklärt und beschreibt eine ganze Palette von do's and don'ts. Plus, wie es zum Beispiel tatsächlich ist, mit dem Greyhound Bus übers Land zu fahren. Im Geschäftsreisekapitel unter vielem anderem natürlich auch, was es tatsächlich mit dem amerikanischen Zuspätkommen auf sich hat und bei welchen Gelegenheiten dies zum totalen Knackpunkt wird.

Dieses Buch ist nicht nur ein ausführlicher, in deutsch geschriebener Reiseknigge

über Sitten, Unsitten, typisches Verhalten, Benimm, Benehmen, Gepflogenheiten und Gebräuche. Sondern dazu auch aktuelle Informationen von in USA lebenden Insidern über auf was man achten sollte, weil man dies und jenes so von zu Hause nicht kennt und so auch niemals erwarten würde. Es erklärt und beschreibt u.a.:

USA-Grundsätzliches über "auf was man zu seinem eigenen Vorteil achten möchte"

Transatlantik-Flug, Body-Scan, Einreise, inneramerikanische Flüge und US-Einwohner-typisches Verhalten & landestypische Gepflogenheiten, Benehmen und Erwartungen in Hotel / Motel, Restaurant, Supermarkt, Theater, Kino, Nachtclub. Autovermietung, Taxi, Shuttle, Bus & Bahn

WiFi-Datenphishing und zunehmend unverschämter werdende Kreditkarten-Betrüger

sind in den USA landesweit total auf dem Vormarsch - auf was muß der Reisende achten?
- Passwörter und Einlogg-Daten gehen ungeschützt in Klarschrift über den Hotspot
- Einmal die Kreditkarte aus der Hand gegeben, und schon geht's dahin
den 100%igen Schutz gibt es nicht. Wann und wo ist besondere Vorsicht angebracht?

Kann man sich während dem USA-Aufenthalt einigermaßen gesund ernähren?

"Mineral"-Wasser in Flaschen aus dem Kühlregal, das schadstoffreicher als Trinkwasser aus der Leitung ist, Beef von einer Fast-Food-Kette, in dem nur 1/3 Beef, dafür aber 2/3 "Seasonings" sind, "Blaubeeren" u.a. auch in Kellogs-Müsli Hotelfrühstück, die tatsächlich keine Blaubeeren sondern Stärke, Glucose und Farbstoffe sind, Milch (auch Eiscreme etc.) von Rindern, die mit dem in der EU verbotenen Wachstumshormon rBGH behandelt werden, Erdbeeren aus Feldern, die mit methyl iodide behandelt werden - ein Stoff, der so hochgiftig und krebserregend ist, dass sich oft sogar Chemiker weigern, damit umzugehen, Äpfel, Salat, Schweinefleisch aus China, ein gen-manipulierter Lachs mit dem 6-fachen Gewicht eines natürlichen...
- ja, was kann man denn da überhaupt noch essen??

In diesem e-book steht, auf was wir achten, was wir hier in den USA selbst Essen und Trinken

Welche Cafes, Speiseeis- und Käse-Produzenten versprechen, ausschließlich Milch von unbehandelten Kühen zu verwenden. Wohin wir Einkaufen gehen, wo wir die besten Lebensmittel bekommen. In welchen Supermärkten wir einkaufen, welche wir meiden. In welche Restaurantketten wir Essen gehen und die, um die wie einen weiten Bogen machen.

Apropos Restaurant: daheim eine nette Geste, doch ein eminent wichtiger Punkt in Gesamt-USA:

das richtige Trinkgeld!

"Richtig" heißt hier: nicht zu viel und nicht zu wenig!

- auch unter der Hinsicht, dass man auf Urlaubs-Tour ist und in dieses Restaurant niemals zurück kommen wird.

Vorsicht, wenn man (frau) sich zum Pinkeln in die Büsche schlagen will:

es gibt in den USA schier überall Pflanzen, die schlimmen Ausschlag verursachen, Schlangen mit tödlichem Gift, Skorpione, giftige Spinnen und Bakterien im Boden, die sich in den Augenhöhlen des Menschen einnisten - Ungewohntes und Unbekanntes der amerikanischen Tier- und Pflanzenwelt wird genau erklärt. Dazu gehören auch die an US-Küsten vielfach vorkommenden giftigen Quallen sowie das Erkennen und die daraus resultierende unterschiedlich richtige Behandlung, falls man mit einer in Berührung kam.
- ja, und wo findet man jetzt schnell die (saubere!) Toilette?

In den USA am Strand schlafen kann leicht tödlich enden

- der Autor gibt hier lieber seine eigenen, selbst angewandten finanziellen Tipps weiter, wie man Geld u.a. auch bei Buchungen von Hotel-Übernachtungen in USA sparen kann. Allein durch diese Tipps amortisiert sich sein e-book für den Leser vielfach!

Vor- und Nachteile: Erfahrungs-Vergleich Wohnmobil versus Mietwagen und Motel oder Hotel.

Ein eigenes Kapitel für Geschäftsreisende auf Business-Trip in die USA

gibt hilfreiche Tipps und zusätzliche Hintergrundinformationen über die lieben US-Kollegen, ihr typisches Verhalten und ihr für Europäer untypisches Benehmen. Ergänzt mit Insider-Infos über das englisch-amerikanische "you", welches ganz und gar nicht dem deutschen "du" entspricht, bis hin zu was-soll-ich-anziehen / Kleidung, Mobbing und den Fettnäpfchen beim Incentive-Ausflug und festlichen US-Firmen-Gala-Dinner.

USA - The Basics:  Reise-Ratgeber / Reiseführer / Reiseknigge USA. 7. frisch aktualisierte Ausgabe. Mit vielen eigenen Fotos, Skizzen und Illustrationen. e-book, deutsch, 160 DIN-A-4 Seiten, pdf.  10€.
Fazit: Dieses e-buch ist gefüllt mit wertvollem Land-, Leute und Verhaltens-Wissen sowie Tipps, die nur ein Insider - jemand der Jahrzehnte lang die USA nicht nur kennt, sondern hier lebt - geben kann. Es macht ganz klar einen Unterschied, ob man über ein Land schreibt, in welchem man ein oder ein paar Mal gewesen ist, oder ob man in diesem Land seit vielen Jahren lebt, dort seinen Berufsweg erweiternd studiert hat, in Geschäftswelt und Gemeinde integriert ist, plus den Unterschied der Kulturen am eigenen Leib erlernen und erfahren musste.
Der Unterschied dieses USA-Reiseführers in Buchform im Vergleich zu sog. kostenlosen Internet-Reiseführern: das Interesse unserer Autoren liegt niemals darin, nur oberflächliche Information zu liefern, die einen Betrachter eigentlich nur dazu veranlassen soll, auf einen beigefügten Link zu klicken - um Werbeeinnahmen für den Betreiber der Webseite zu generieren. Sonder darin, echte Vor-Ort-Information nach bestem Wissen und Gewissen zu liefern.

bitte "USA- die Basics" für €10 schicken!

dazu bitte auch "sicheres Autofahren in USA" für €8

          alle USA Bücher / Bestellinfo in neuem Tab öffnen

mein Name:

meine e-Mail Adresse:

meine Nachricht:


Info: wir sind 9 Stunden hinter D, A, CH und beantworten jede Bestellung innerhalb von 24h

Reisevorbereitung USA: Aktuelle Insider Tipps + Infos für Amerika Urlaubs- & Geschäftsreise. Autofahren, Reiseknigge, Heiraten in Las Vegas. Naturfotos aus USA


Zur freundlichen Beachtung:
Sämtlicher Text wie auch sämtliche Bilder / Grafiken unserer Webseite sind urheberrechtlich geschützt. Jegliche Benutzung des Webseiteninhaltes ist ausschließlich mit schriftlicher Genehmigung des Webseitenbetreibers gestattet.
Obwohl die Webseite in deutsch ist gilt amerikanisches Recht: unser Gerichtsstand ist Las Vegas, Nevada, USA.


Reisevorbereitung Las Vegas: Aktuelle Insider Tipps + Infos für Amerika Urlaubs- & Geschäftsreise. Autofahren, Reiseknigge, Heiraten in Las Vegas.
Informativ & hilfreich für USA Urlaub und Geschäftsreisen: USA Basis-Wissen mit Top Insider-Tipps, Infos + Reiseknigge für den Amerika Aufenthalt. e-book

Ein frisch gepresster Orangensaft
von Jamba Juice?? Für mich bitte nicht! Frisch gepresst ist er, aber die Orangen werden ungewaschen mitsamt der Schale in die Presse auf der Ladentheke gegeben. So, wie sie aus der Kiste kommen und für jeden sichtbar. Dass Orangen während der Reife an den Bäumen gespritzt werden und diese Spritzmittel sich laaange in der Schale halten, interessiert hier niemanden. Es werden nicht einmal "organic" Orangen genommen, sondern garantiert immer nur die preisgünstigsten, die man bekommen kann. Dementsprechend hat der frisch gepresste Saft auch einen unangenehmen chemischen Beigeschmack. Doch die Amis sind dafür unsensibel. Hauptsache, der Saft ist frisch gepresst.


richtig Benehmen in USA: Reiseknigge für die Vereinigten Staaten von Amerika. Was ziehe ich an? Geschäftsreise Geschäftsmeeting Anzug Kleid Kleidung. Höflichkeit, Gastgeschenk. Was zieht man zu einer US- Weihnachtsfeier an?
Kleingeister in den USA: es ist nicht untypisch sondern eher zunehmend, dass sich Servicepersonal sofort am Gast heimtückisch und stets hinterrücks abreagiert, wenn dieser gegen ungeschriebene Regeln verstößt - egal ob absichtlich oder aus Unkenntnis.


Sicherheit, Geld, Bargeld, Kreditkarte, Reisescheck, Traveller Checks. Hotelsafe, Sicherheitsrisiko, nächtliche Überfälle. Security. Touristen Info USA. Reisen durch amerikanischen Bundesstaaten, Ost- zur Westküste. Hotelführer, Campingführer. Übernachtungen. Wal Mart Hilton Sheraton Best Western Hotelpreise, Hotelführer.
Einkaufen in den USA: welche Outlet Malls sind gut, welche verkaufen nur Schlussverkauf-Ramsch? Wie verhält sich das mit der Steuer in den USA? Mehrwertsteuer, VAT, sonstige Steuern?
Restrooms, Toiletten in USA: unhygienisch, hygienisch - Hygiene generell. Unterschiedliche Gewohnheiten im Leben der Amerikaner
Informationsstelle USA, Reiseratgeber Amerika, USA Information, Maßeinheiten, Trinkgeld Valet Service, US Hotel, Motel. USA Flüge, USA Urlaub, Geschäftsreise, Urlaubsplanung, Urlaubsvorbereitung, USA Visa, Ferien, Reisebuch America, Reiseführer, Reiseplanung, Reisevorbereitung, Ratgeber Klapperschlange
Jedes Land hat ungeschriebene Gesetze. Riten und Gebräuche, die sich über Jahrhunderte halten. Je traditions- oder religionsbewusster ein Land und seine Einwohner sind, desto besser bereite man sich auf generationsübergreifende Tabus vor!
USA Reiseführer, Reiseratgeber, Reisebegleiter. Von der Ostküste / East Coast zur Westküste / West Coast
USA Informationsseiten, USA Informationen wie Trinkgeldgewohnheiten, Valet Service, USA Urlaub Geschäftsreise. Reisebücher, Reiseführer, Reiseplanung, Reisevorbereitung, Reiseratgeber, Benimm, Benehmen Verhalten Kleidung Nordamerika
Raub, unangenehme Zeitgenossen, Überfälle auf Touristen, Drogen, Waffen, Überfall, Betrüger, Kreditkartenbetrug, Skimming, Trickdiebe, Heimatlose, Autodiebstahl, Pfefferspray.

Autofahren in USA, amerikanische Verkehrsregeln, Vorschriften, Straßenschilder und Verhalten - der Autor fährt seit gut 15 Jahren einen Truck durch Gesamt-USA Okay, im hintersten Kansas, da winken uns Leute am Straßenrand noch zu. Aber sonst ist es nicht einmal in North Dakota noch so, wie es einmal war!
Heute steht der Verkehr auf amerikanischen Straßen in nichts mehr dem im dicht besiedelten Europa nach. Das gemütliche Dahinrollen durch eine endlose Weite herrlichster Landschaften ist passè. Absolut keiner hält sich an Geschwindigkeitsbegrenzungen. Wer dies tut, wird sofort zum Verkehrshindernis und auf Teufel komm' raus gedrängt und geschnitten. Fahren Sie nur einmal durch Omaha, dann werden Sie schon sehen! Ganz zu schweigen von Ballungsgebieten um Großstädte wie Touristenzentren: In New York fährt ein jeder mit 80 Meilen pro Stunde / 130 kmh, wo 50 mph (80 kmh) erlaubt sind. Road Rage Fälle mit tödlichem Ausgang haben über all in den USA dramatische Zuwachsraten.
Zu dem für Europäer unerwarteten, groben Benehmen amerikanischer Autofahrer kommen Verkehrsvorschriften, die sich in wesentlichen Punkten erheblich von deutschen Vorschriften und europäischen Richtlinien unterscheiden. Dies oft sogar so arg, wie es dem Europäer den Atem über das arrogante, rücksichtlose und häufig immens dumme Fahrverhalten der neuen Generation Amerikaner verschlägt!
Unser Buch über das Autofahren in den USA erklärt die Unterschiede, veranschaulicht die Straßenverkehrsvorschriften ebenso wie die Gesetze der Straße, die heute ungeschrieben gelten.