Wer kommt so alles nach Las Vegas? OMG - 40 Millionen jedes Jahr...
Dieses Jahr freut sich Las Vegas zum ersten Mal seit Beginn der Wirtschaftskrise wieder über steigende Besucherzahlen! Übers ganze Jahr verteilt können es wieder über 40 Mio werden, lautet die positive Prognose. Doch die Touristen die heute kommen, zeigen eine vollkommen unterschiedliche Mentalität als diejenigen vor der Krise. Bis 2007 machte Las Vegas die höchsten Gewinne mit Touristen, die ihr Kasinoglück im Schnitt mit $1000 pro Las Vegas Aufenthalt versuchten. Heute liegt das persönliche Limit des typischen Las Vegas Besuchers bei unter $200.
Ein Gros Las Vegas Touristen ignoriert inzwischen die Spielkasinos sogar völlig. Mit Schuld daran sind die Kasinos selbst, die Gewinnchancen kontinuierlich verschlechtern, um so viel wie möglich an Einnahmen von immer weniger Glücksspielern zu generieren. Schon verlieren noch mehr Zocker die Lust am Zocken.
Auch die großen Magie-Shows, unter Siegfried und Roy ein all-time verlässliches Zugpferd, verschwanden bis auf David Copperfield und Cris Angel weitgehend. Gleiches gilt für die einst so protzigen und glitzernden Las Vegas Revuen. Nur eine einzige blieb und auch die spielt nicht mehr täglich, sondern nur noch, wenn Haupt-Attraktionen wie Boxkämpfe und Autorennen zusätzliches Publikum anziehen.
Von sieben Cirque-du-Soleil Circus Shows - einst alle Renner - sind heute nur vier wirklich gefragt. Zum Jahresende kommt für gute 2 Wochen eine achtes Cirque-Spektakel hinzu: Michael Jackson Immortal.
Erstaunlicherweise zieht das, was vor 3 Jahren noch als reines Beiwerk galt, heute die meisten Besucher an: Live Musik Konzerte. Cher machte den Anfang. Ihre Show im Collosseum war regelmässig auch unter der Woche vollständig ausverkauft. Heute ist Celine Dion permanent zurück in Las Vegas und an Chers Stelle. Bald kommen Elton John und Rod Steward mit ebenfalls langfristigen Verträgen hinzu. Neu in diesem Jahr sind auch überraschende und aus Profitgründen mit wenig Vorlauf angekündigte Live-Konzerte mit Ueber-Stars wie z.B. Paul McCartney.
Neben den Musikkonzerten sind die Nightclubs und Mega-Diskotheken Hauptanziehungsmagnete des heute typischen Las Vegas Publikums. Dazu gehören - und sind gefragte Mingelplätze tagsüber - die Pool-Parties mit welt-bekannten DJs und ebenso wie in Nightclubs häufigst mit Reality Stars und Sternchen als animierendem Beischmuck.
Die zwangsläufige Folge von wachsenden Besucherzahlen ohne signifikant wachsende Einnahmen aus Glücksspielen sind stetig anziehende Hotelzimmerpreise. Früher hatten die extrem hohen Gewinne aus dem Kasino die Zimmerpreise kompensiert, bewußt niedrig gehalten, damit viele zum Zocken kommen. Heute haben Einnahmen aus Discos und Pool-Parties die höchste Gewinnspanne, doch sind noch weit von den einstigen Casino-Rekord-Gewinnen entfernt. Die "Night-Lifer" müssen auch nicht wirklich angelockt werden - sie kommen von alleine, eben wegen dem Las Vegas Nightlife. Um die (noch) niedrigen Zimmerpreise zu kompensieren, haben diverse Hotels Hotelgebühren erfunden, die beim Auschecken unerwartet auf der Rechnung erscheinen.
Für den Besucher aus Europa - weniger als 7% der Las Vegas-Touristen sind Ausländer - ergibt sich schnell die Frage: welches Hotel ist für mich das richtige? Welche Hotels pfeffern die Rechnung beim Auschecken mit in der Höhe variierenden Hotelgebühren, die pro Tag auf die Rechnung aufgeschlagen werden? Welche nehmen Abstand von dieser Praktik? Welches Hotel, welche Location passt für mich am besten? Welche Cirque-du-Soleil Show soll man sich unbedingt ansehen? Wo und wann sollen die Tickets gekauft werden und wo bekommt man sie am günstigsten? Welche Nightclubs, Diskos sind die coolsten und gefragtesten? Wie teilen sie sich in den Altersgruppen auf? Was kann man tagsüber alles unternehmen? Wo gut, günstig, mondän einkaufen? Wo gut, preiswert und gesund essen, Obst und Lebensmittel einkaufen?
Der Autor dieses Buches lebt voll im Trend von Las Vegas. Er kennt alle Hotels und Kasinos am Strip und in Down Town mit all ihren Vor- und Nachteilen wie die eigene Westentasche.
Zugegeben: er kennt eben so gut die Las Vegas Gentleman's Clubs, Discos, Strip-, Bühnen-, Revueshows und Nachtclubs. Dementsprechend kommen ja auch alle seine Insider-Tipps aus erster Hand - und das seit mehreren Jahren.
Weil es ein e-book ist, PLUS der Autor dieses Buches schon so lange in Las Vegas lebt, ist es ständig höchst aktuell. So warnte es beispielsweise auch vor einem Resort (!)- Hotel direkt am Strip, in dem bereits zum 3. Mal Legionärs-Krankheitserreger aus der Dusche kamen. (Wer dies nicht weiß, mag sich vielleicht vom Mission Statement auf der Webseite dieses Resort Hotels blenden lassen: "...To maintain the highest standards of quality, value, service and commitment in all phases of our operation so it sparkles as does our corporate symbol..."
Reisebüros schließen gerne Rahmenverträge mit Hotels ab, um Sonderpreise zu bekommen. Doch wer weiß, ob ein derart gebuchtes Hotel dann auch gefällt, verkehrsgünstig statt umständlich liegt, sowie den eigenen Vorstellungen von Las Vegas auch gerecht wird?!
Oder ob es im schnell-lebigen Vegas genau das Hotel ist, welches bereits als nächstes für den Abriss auf dem Programm steht? Eines der Resort-Hotels, das ohne Superangebote an Reiseagenturen (sprich Superprovisionen) nicht mehr ausreichend Gäste bekommt??
Mit den Infos und Ratschlägen aus diesem Las Vegas Führer ist man sehr gut selbst in der Lage, sich Flug und Hotel auf eigene Faust zu buchen. Dabei das Hotel zu erwischen, das einem die eigenen Vorstellungen und Erwartungen, die man an seinen Las Vegas Aufenthalt hat, am perfektesten erfüllt.
Das mit Hilfe dieser Tipps, Infos und Hinweisen gesparte Geld wird dann beim Glücksspiel in Spielkasinos, in welchen laut einheimischen Zockern die Odds nach wie vor am höchsten stehen - mit ein klein wenig Glück in einen hübschen Gewinn umgewandelt! Dabei ist der Leser Glücksgöttin Fortuna nicht völlig ausgeliefert, und bekommt selbst von seinem verspieltem Geld wieder etwas zurück, wenn er sich die beschriebenen Ratschläge eines versierten Las Vegas Zockers zu Herzen nimmt.
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Jan. 2012: Noch ein Las Vegas Hotel mit Legionärskrankheit!
Diesmal besonders schlimm: Tod nach Infizierung mit Legionellen im Luxor. Mehrere Hotelgäste wurden durch das Wasser aus der Dusche infiziert.
Letztes Jahr musste auch das Aria vom City Center bekannt geben, dass Hotelgäste unter der Dusche infiziert wurden. Das Hotel ist brandneu - ob die das Wasser alle nicht heiß genug aufheizen? Oder nicht genug Zimmer vermieten, so dass Wasser länger in Rohren steht? Was ist mit den anderen Hotels im Bereich des City Centers?
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British Airways fliegt täglich London Heathrow-Las Vegas non-stop. Glück-bringende BA-Flugnummer: 777;
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